
Zutaten
1 Lamm Gyros
Salat aus:
Frisée
Radicchio
Oliven
Frühlingszwiebeln
Kirschtomaten
Salatgurke
Feta Dressing
Pita für Souvlaki
Tsatziki
Gyros erinnert uns immer an entspannte Sommerabende auf Kefallonia. In der Stadt Lixouri gibt es einen kleinen Imbiss, der ausgezeichnetes Fast Food anbietet. Am liebsten essen wir dort Gyros Pita, würziges Fleisch mit Pommes, Tsatziki und ein paar Tomaten und Zwiebelringen in einen weichen Brotfladen gewickelt.
Chefkoch Michael Psilakis stellt in seinem Buch how to roast a lamb nun die Luxusversion vor, für die man gut und gern 24 Stunden in der Küche steht. Diese Variante hier ist der einfachere und schnellere Kompromiss, dafür wurde kein aufwändiges Kräuteröl hergestellt, kein zusätzliches Tastziki gemacht.
Auch im Winter kann man frische Salate mit griechischem Aroma kreiren. Auf dem Markt schwärmte der Gemüsehändler von einem knackigen Frisée, der mit Radicchio in den Korb wanderte. Anstatt Tomaten als Hauptzutat bringen kräftige Salatsorten und marinierte Oliven Urlaubsgefühle in die Schüssel.
Da das Feta Dressing schon sehr würzig und cremig war, verzichteten wir auf zusätzliches Tsatziki. Der Salat sollte erst zum Schluss mit dem Dressing gemischt werden, da er sonst zusammen fällt.
Die Piten werden in der Pfanne gebacken und lassen sich gut vorbereiten. Meine waren leider etwas zu klein und anstatt sie zu rollen, klappten wir sie wie Tacos zusammen. Das Rezept für die Pites steht hier.
Das Rezept für das Feta Dressing hier, für das Gyros hier
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Kali orexi!



Alle Zutaten für den Salat waschen, klein schneiden und miteinander vermengen. Erst kurz vor dem Verzehr mit dem Dressing mischen, damit der Salat nicht zusammen fällt.
Das Gyros in Scheiben schneiden und diese von allen Seiten anbraten oder grillen.
Die Pites vorbereiten, mit Salat und Gyros belegen und aufrollen.